Weihnachtsspende: And the Winners are…

Traditionen sollen gepflegt werden – das gilt besonders zur Weihnachtszeit. Spezielle Freude haben wir an unserer Tradition, auf Weihnachtskarten und -geschenke an unsere Kunden zu verzichten und stattdessen zwei humanitäre Projekte zu unterstützen. Alle Jahre wieder stammen dabei nicht nur die Vorschläge für die Projekte von Mitarbeitenden von careanesth, sie bilden auch die Jury.

Veröffentlicht am 23.12.2022 in News | 0

Die Qual der Wahl

Auch dieses Jahr durften wir uns über zahlreiche Vorschläge zu spannenden Organisationen und Projekten aus oder im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen freuen. Dabei handelt es sich um Initiativen, die den Mitarbeitenden von careanesth besonders am Herzen liegen, in denen sie sogar häufig selbst aktiv mitwirken – umso schwerer fiel die Wahl zugunsten von zwei Vorschlägen.

Im Endeffekt entschied die zweiköpfige Jury, die folgenden zwei Projekte mit einem finanziellen Zustupf zu unterstützen:

Stiftung Kinderhospiz Flamingo

Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, einen kinderfreundlichen Ort mit palliativ-medizinischer Pflege und Betreuung für lebenslimitierend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien zu schaffen.

In der Zürcher Vorortgemeinde Fällanden, plant die Stiftung ihren ersten stationären Standort unter dem Namen «Flamingo». Nach Vorliegen der Baubewilligung soll mit dem Neubau neben der Kirche St. Katharina und Blick auf den nahen Greifensee im 2. Quartal 2023 begonnen werden. Aktuell ist die Betriebsaufnahme gegen Ende 2024 geplant.

Da es noch keine tarifliche Anerkennung zur Abrechnung von Leistunden in Kinderhospizen gibt, erfolgt die Finanzierung des Gesamtprojekts in der Realisierungsphase daher ausschliesslich über Spenden von Stiftungen und Gönnern.

Hier geht es zur Website der Stiftung Kinderhospiz Flamingo

Earth C-Air

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal 2015 hat es sich der Verein mit Sitz im Wallis zur Mission gemacht, den Menschen vor Ort zu helfen und ihnen eine Perspektive für die Zukunft zu bieten.

Die Bewohner/innen nördlich von Gorkha bis hin zur Grenze zu Tibet haben keinen verlässlichen Zugang zu medizinischer Hilfe. Um ihre medizinische Grundversorgung zu decken, ist das Ziel von Earth C-Air, das Gesundheitszentrum in Khorlabesi während der nächsten Jahre nachhaltig aufzubauen und zu betreiben. Daneben werden fünf zerstörte Schulhäuser in abgelegenen Berggebieten wieder aufgebaut und die Aus- und Weiterbildung von Rettungscrews vor Ort organisiert.

Hier geht es zur Website von Earth C-Air

Teilen Sie Ihre Meinung

Autor

Peter Beeli

Peter Beeli
Leitung Marketing & Kommunikation